Bei friLingue ist Sprachenlernen Teil des Campalltags: gemeinsame Mahlzeiten, Aktivitäten, Ausflüge und neue Freundschaften geben Kindern viele natürliche Anlässe, zuzuhören, zu sprechen und es erneut zu versuchen.
Sprache wird angewendet, nicht nur gelernt
Interaktive Einheiten schaffen Raum für Gespräche und aktive Teilnahme. Auch ausserhalb des Unterrichts begegnen Kinder der Sprache in einem echten sozialen Umfeld.
Kleingruppen von durchschnittlich 6 Kindern
Mit durchschnittlich rund sechs Kindern pro Gruppe können Lehrpersonen individuelle Stärken wahrnehmen und eine selbstbewusste Teilnahme fördern.
Ein Camp-Erlebnis, das Selbstvertrauen stärkt
Für viele Kinder ist ein Camp die erste Erfahrung fern von zuhause mit vielen neuen Menschen. Ein verlässlicher, strukturierter Rahmen hilft ihnen, Verantwortung zu übernehmen, ihren Platz in der Gruppe zu finden und mit neuem Selbstvertrauen heimzukehren.
Mehr Gespräche, weniger Bildschirmzeit
Sprachen werden auch beim Essen, Spielen und auf Ausflügen erlebt. Zeit ohne Handy schafft Raum für Gespräche, gemeinsames Handeln und neue Freundschaften. Es geht um eine gute Balance, die das Camp als Gemeinschaft stärkt.
Lernen mit einem grösseren Anliegen
friLingue beschreibt die Zusammenarbeit mit Sozial- und Austauschpartnern als Teil seines Engagements für Zugang, Begegnung und interkulturelles Lernen. Mehr dazu im Gründerinterview und in den aktuellen Informationen: friLingue in den Medien und friLingue Engagement.
Gemeinsam mit Kovive
friLingue unterstützt gemeinsam mit Kovive Sprachcamp-Aufenthalte für Kinder aus finanziell benachteiligten Familien. So erhalten auch Kinder Zugang zu Ferien, Begegnungen und neuen Lernerfahrungen, für die ein Camp sonst schwer finanzierbar wäre.
Im oben verlinkten Interview erzählt Gründer Philipp Alexander Weber, wie seine eigenen Erfahrungen mit Sprachcamps zur Idee für friLingue führten.
